Über uns

Aktuell stehen mehr als 15 soziale Einrichtungen und Verbände aus ganz Baden-Württemberg hinter dieser Initiative. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Sparen ja – aber nicht auf Kosten der Menschen, die auf soziale Unterstützung angewiesen sind.

Wir sind überzeugt: Das eigentliche Sparpotenzial liegt an anderer Stelle – in komplexen Verwaltungsstrukturen, uneinheitlichen Verfahren und aufwendigen Abrechnungsprozessen. Hier gehen täglich Zeit, Geld und personelle Ressourcen verloren.

Genau dort setzen wir an.

Mit konkreten Vorschlägen zur Vereinfachung, Entlastung und Digitalisierung von Verwaltungsabläufen bieten wir den Sozialverwaltungen und der Politik im Land die Zusammenarbeit an. Unser Ansatz ist partnerschaftlich und lösungsorientiert: Bürokratie abbauen, Prozesse vereinheitlichen, Ressourcen freisetzen. Denn jeder Euro und jede Stunde, die wir im System gewinnen, kommen am Ende den Menschen zugute.

Immer mehr Organisationen und Unterstützerinnen und Unterstützer teilen dieses Anliegen. Gemeinsam geben wir dem Grundsatz eine starke Stimme:

Nicht am Menschen sparen.

 

Unser Bündnis soll wachsen. Weitere Mitglieder sind willkommen.

Starke Stimmen aus unserem Bündnis

Ein Mann mit kurzen braunen Haaren, einer schwarzen Brille und einem blauen Anzug schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Mit klaren Standards und schlankeren Verfahren wollen wir erreichen, dass vorhandene personelle Ressourcen wieder dort ankommen, wo sie hingehören – beim Menschen.“

Dietmar Prexl

Vorstandsvorsitzender Diakonie Stetten e.V.

Ein Mann mit braunen Haaren, einer schwarzen Brille, einem weißen Hemd und einem blauen Anzug schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Unsere Mitgliedseinrichtungen sind bereit, ihr Praxiswissen einzubringen, an Pilotprojekten mitzuwirken, an der Entwicklung von Standards teilzunehmen und neue Verfahren konstruktiv zu erproben. Digitalisierung der Eingliederungshilfe kann nur gemeinsam gelingen“.

Dr. Peter Krause

Geschäftsführer „Die Initiative“, Unternehmensfachverband für Teilhabe Baden-Württemberg e.V.

Ein Mann mit einer dünnen Brille und braunen Haaren trägt einen grauen Anzug und ein weißes Hemd. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Mit der Standardisierung und der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und dem Bürokratieabbau durch landeseinheitliche Verfahren könnten viele Millionen in der Eingliederungshilfe und allen anderen Hilfebereichen eingespart werden.“

Dr. Kornelius Knapp

Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Württemberg

Ein Mann mit grauen Haaren, einem grauen Anzug und einem grauen Hemd schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Wer Haushalte stabilisieren will, darf nicht bei den Menschen kürzen – sondern muss endlich die Bürokratiekosten im System senken.“

Martin Adel

Vorstandsvorsitzender Johannes-Diakonie Mosbach

Wer dahinter steht

Diakonie Stetten e.V.

www.diakonie-stetten.de

Johannes-Diakonie

www.johannes-diakonie.de

Diakonie Württemberg

www.diakonie-wuerttemberg.de

Die Zieglerschen

www.zieglersche.de

Atrio Leonberg

www.atrio-leonberg.de

bruderhaus Diakonie

www.bruderhausdiakonie.de

Die Initiative

www.die-initiative.info

Diakonie Kork

www.diakonie-kork.de

LebensWerkstatt

www.die-lebenswerkstatt.de

PAulinenpflege Winnenden

www.paulinenpflege.de

Offene Hilfen Heilbronn

www.oh-heilbronn.de/

Gemeinde Diakonie Mannheim

www.gemeindediakonie-mannheim.de

Sonnenhof Schwäbisch Hall

www.sonnenhof-sha.de

Diakoneo

www.diakoneo.de

Pforzheimer Stadtmission - Wichernhaus

www.wichernhauspforzheim.de

Sie möchten ebenfalls Teil des Bündnisses sein

Dann wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Eine junge Frau im blauen Pullover sitzt in einem Park. Das ist das Kampagnenmotiv von "Nicht am Menschen sparen".

Jetzt Petition unterschreiben!

Unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift! Damit deutlich wird, dass viele Menschen hinter unserem Anliegen stehen. Damit wir gemeinsam mit den politischen Verantwortlichen ins Handeln kommen. Für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.