Nicht am Menschen sparen!

Sparen an Sozialleistungen?

Aber bitte nicht am Menschen sparen. Besser gemeinsam Bürokratie abbauen. Unterstützen Sie unsere Initiative!

Ein starkes Bündnis (über)regionaler Organisationen.

Über die Kampagne

Nicht am Menschen sparen – jetzt handeln.

Die öffentlichen Haushalte stehen unter Druck.
Doch die geplanten Einsparungen treffen oft die Falschen:
Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Gleichzeitig wächst ein anderes Problem:
Bürokratie bindet immer mehr Zeit, Geld und Energie.

Statt Hilfe zu leisten, kämpfen viele Einrichtungen mit Formularen, Nachweisen und komplizierten Verfahren.

 

Das muss sich ändern.

  • Weniger Bürokratie
  • Mehr Zeit für Menschen
  • Soziale Leistungen sichern

 

Unterstützen Sie unsere Initiative für mehr Hilfe und weniger Bürokratie.

Eine junge Frau im blauen Pullover sitzt in einem Park. Das ist das Kampagnenmotiv von "Nicht am Menschen sparen".

Jetzt Petition unterschreiben!

Unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift! Damit deutlich wird, dass viele Menschen hinter unserem Anliegen stehen. Damit wir gemeinsam mit den politischen Verantwortlichen ins Handeln kommen. Für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Unsere Lösungsvorschläge:
Nicht am Menschen sparen

Digitalisierung

Im Sozialbereich werden Daten noch immer mehrfach erfasst, Prozesse laufen parallel digital und analog. Das kostet Zeit – Zeit, die für Menschen fehlt. Was es braucht: einfache, vernetzte Lösungen, die den Alltag wirklich erleichtern.

Vereinfachung

Unterschiedliche Vorgaben und doppelte Dokumentation kosten im Sozialbereich täglich wertvolle Ressourcen. Einheitliche Standards und einfache Prozesse schaffen Entlastung – für Mitarbeitende, Verwaltungen und vor allem für die Menschen, die Unterstützung brauchen.

Starke Stimmen aus unserem Bündnis

Ein Mann mit kurzen braunen Haaren, einer schwarzen Brille und einem blauen Anzug schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Mit klaren Standards und schlankeren Verfahren wollen wir erreichen, dass vorhandene personelle Ressourcen wieder dort ankommen, wo sie hingehören – beim Menschen.“

Dietmar Prexl

Vorstandsvorsitzender Diakonie Stetten e.V.

Ein Mann mit braunen Haaren, einer schwarzen Brille, einem weißen Hemd und einem blauen Anzug schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Unsere Mitgliedseinrichtungen sind bereit, ihr Praxiswissen einzubringen, an Pilotprojekten mitzuwirken, an der Entwicklung von Standards teilzunehmen und neue Verfahren konstruktiv zu erproben. Digitalisierung der Eingliederungshilfe kann nur gemeinsam gelingen“.

Dr. Peter Krause

Geschäftsführer „Die Initiative“, Unternehmensfachverband für Teilhabe Baden-Württemberg e.V.

Ein Mann mit einer dünnen Brille und braunen Haaren trägt einen grauen Anzug und ein weißes Hemd. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Mit der Standardisierung und der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und dem Bürokratieabbau durch landeseinheitliche Verfahren könnten viele Millionen in der Eingliederungshilfe und allen anderen Hilfebereichen eingespart werden.“

Dr. Kornelius Knapp

Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Württemberg

Ein Mann mit grauen Haaren, einem grauen Anzug und einem grauen Hemd schaut in die Kamera. Er ist Unterstützer der Kampagne "Nicht am Menschen sparen".

„Wer Haushalte stabilisieren will, darf nicht bei den Menschen kürzen – sondern muss endlich die Bürokratiekosten im System senken.“

Martin Adel

Vorstandsvorsitzender Johannes-Diakonie Mosbach

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